Der gemeinsame Weg ist das Ziel
Zitat des Monats Februar 2007:
Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
„Versuche erst zu verstehen, dann verstanden zu werden.“ (Franz von Assisi)
Individuelles Training für individuelle Menschen
Canida-Hilfe besteht aus einem Mensch-Hund-Team welches nach über 2 Jahren harter, aber mit viel Spaß verbundener
Arbeit zusammen gewachsen ist.
Canida-Hilfe ist keine Hundeschule im ursprünglichen Sinn. Unsere Schwerpunkte liegen in der Arbeit und Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen und deren Hunden. In erster Linie wollen wir Menschen, die auf Grund ihrer Erkrankung Angst haben sich einen Hund zu halten, Mut machen und
ihnen Wege aufzeigen, dass man trotz Beeinträchtigung einem Hund gerecht werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Ihren Hund zum Servicehund ausbilden möchten oder er nur als sog. Familienhund gehalten werden soll.
Natürlich kommen die Menschen ohne Beeinträchtigungen bei und nicht zu kurz.
Hier gilt die Devise: Wir lernen von – und miteinander! Auch hier wird für jedes Mensch – Hund – Team ein individuelles Trainingsprogramm erstellt.
Wir arbeiten nach dem Prinzip der Natural Dogmanship® - Erziehung von Jan Nijboer, da es für uns die einzige Methode ist, die für den Hund
(und somit auch für den Menschen) Sinn macht. Der Erfolg bei der täglichen Arbeit mit unseren Hunden bestätigt uns zu diesem Entschluss immer wieder.
Für weitere Informationen und / oder Beantwortung Ihrer Fragen stehen wir Ihnen in unserer Telefonsprechstunde gerne zur Verfügung. Auf eine Zusammenarbeit mit Ihnen und ihrem Hund freut sich ihr Canida-Team!
Auf eine Zusammenarbeit mit Ihnen und ihrem Hund freut sich ihr Canida-Team!
Nach meinem Schulabschluss absolvierte ich ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Altenpflege und begann danach eine Ausbildung zur Krankenschwester. 1998 bestand ich mein Examen auf kleinen Umwegen, da ich kurz vor dem Ausbildungsende an Multiple Sklerose erkrankte. Dieses hinderte mich aber nicht daran meinen damaligen Traumberuf weiter auszuüben. So begann ich mein Arbeitsleben auf einer onkologischen Pflegestation.Nach vier Jahren musste ich jedoch auf eine onkologische Tagesklinik wechseln, da ich die körperlich anstrengende Arbeit nicht mehr leisten konnte.
Nach vier Jahren wechselte ich auf eine onkologische Tagesklinik, da ich die körperlich anstrengende Arbeit auf einer Pflegestation nicht mehr leisten konnte. Zu diesem Zeitpunkt trat auch Sir Henry in mein Leben.
Der Wunsch mein Leben mit einem Hund zu teilen war schon immer sehr groß, aber die Angst diese Aufgabe mit meiner Erkrankung nicht bewältigen zu können ebenso. Während ein gesunder Mensch sich überlegt wer sich im Urlaub um den Hund kümmern könnte, musste ich mir weitaus mehr Gedanken machen: Was passiert mit dem Hund, wenn ich einen Schub habe und nicht laufen kann? Was ist, wenn meine Augen wieder betroffen sind und ich nicht sehen kann? Was ist, wenn ich ins Krankenhaus muss? Was ist, wenn ich plötzlich auf den Rollstuhl angewiesen bin? Nach gründlicher Überlegung und Einholen von vielen Informationen entschieden mein Mann und ich uns dann doch für einen Hund. Unsere Wahl fiehl sehr schnell auf Sir Henry, da ich einen Hund halten wollte mit dem man viel arbeiten kann und der mir in meinem Leben, mit der Erkrankung MS, eineUnterstützung ist. Nach über zwei Jahren Zusammenleben mit Sir Henry kann ich nun sagen, dass diese Entscheidung die einzig richtige war und er meine kühnsten Erwartungen übertroffen hat.
Natürlich muss ich auch zugeben, dass wir von Anfang an das Glück auf unserer Seite hatten: Sir Henry stammt von einem sehr engagierten Hobbyzüchter ( einer sehr netten Familie aus Visselhövede, die hiermit herzlich gegrüßt sei ) und wir hatten sehr viel Glück mit der ersten Wahl unserer Hundeschule („mona Lupa“ von und mit Mona Göbel, eine erfahrene Hundetrainerin und ehemalige Natural Dogmanship® - Instruktorin die uns immer eine sehr große Hilfe ist ).
Seit einem halben Jahr kann ich meinen Beruf leider nicht mehr ausüben. Trotzdem bin ich noch voller Energie und Tatendrang und gehöre nicht zu den Menschen, die sich mit ihrem Schicksal abfinden. Außerdem war es schon immer ein Traum von mir Hunde in meine Arbeit mit einzubeziehen. Und somit stand der Entschluss Canida – Hilfe zu gründen sehr schnell fest.
Sir Henry ist ein Australien Shepard- Rüde und wurde am 31.08.2004 geboren.
Im Alter von 8 Wochen kam er in unsere Familie und hat seitdem mein Leben (im positiven Sinn) völlig umgekrempelt.
Als Sir Henry 12 Wochen alt war begannen wir mit dem Training nach dem Natural Dogmanship® - Prinzip, welches wir nach wie vor ausüben. Seine Ausbildung begann wie bei allen Hunden in der Welpenschule und ging dann mit Vielen Einzelunterrichtsstunden und Gruppentraining weiter. Allerdings muss ich zugeben, dass ich in dieser Zeit (und immer noch) mehr lernen musste als Sir Henry.
Sir Henry wurde von uns schon sehr früh an ungewöhnliche Situationen gewöhnt, damit wir ihm die Ausbildung zum Therapie- und Servicehund
erleichtern konnten. Mittlerweile kann ihm nichts mehr aus der Ruhe bringen. Während andere Hunde in überfüllten Kaufhäusern oder Bahnhöfen unruhig
werden und sich sichtlich unwohl fühlen, blüht Sir Henry regelrecht auf. Er genießt es, wenn er ständig von anderen Menschen angesprochen und gestreichelt wird.
Die Ausbildung zum Servicehund dauerte wesentlich länger, als die zum Therapiehund und er lernt immer noch neue Kommandos dazu. Bisher beherrscht er 95 Kommandos, kann 54 Gegenstände auseinander halten und kann 44 Kommandos nur durch Handzeichen ( non-verbal ) ausführen.
Sir Henrys Charakter lässt sich kurz und knapp beschreiben: ausgeglichen, sensibel, intelligent, aufgeschlossen, freundlich, lernwillig, verspielt und sehr kinderlieb.
Mit anderen Hunden kommt Sir Henry gut zurecht, obwohl es natürlich immer wieder Ausnahmen gibt (schließlich kann man nicht jeden mögen!),
Streit geht er aber aus dem Weg und überlässt es lieber mir die Angelegenheit zu klären.
Neben unserer Arbeit liebt er unsere ausgelassenen Spielstunden (er ist ein totaler Frisbee-Fan), das Fährtentraining und das Hinterherjagen von Krähen
(welches ich ihm hin und wieder erlaube).
Mona, unsere Hundetrainerin, benutzt gerne das Wort „Co-Trainer“ für Sir Henry, obwohl ich in 90% der Fälle davon überzeugt bin, dass ich die Co-Trainerin bin.
Denn ich muss neidlos eingestehen, dass Sir Henry den größten Teil unserer Arbeit übernimmt. Ob bei der Arbeit mit anderen Mensch - Hund - Teams,
bei seinen Einsätzen als Therapiehund oder als mein persönlicher Servicehund und zeitweise auch Therapeut. Selbst bei Seminaren habe ich hin und wieder
den Eindruck ich sei seine Gastrednerin.
Sir
Henry erleichtert und was viel wichtiger ist bereichert mein Leben jeden Tag mehr und dafür bin ich ihm sehr dankbar!
Die Arbeit von Canida-Hilfe unterteilt sich in 4 Bereiche:
1. Canida hilft
Wir arbeiten mit Menschen die eine Beeinträchtigung haben und deren Hunden. Dieses geschieht auf unterschiedliche Weise:
- Einzeltraining / Intensivtraining
- Gruppentraining
- Training im Gelände ( wird immer
- individuell auf die Mensch-Hund-
- Teams abgestimmt )
- Training in Alltagssituationen ( z.B.
- Straßenverkehr, Einkaufen,
- Zug fahren… )
- Problembewältigung
- Beratung und Vermittlung
- Training für angehende
- Therapiehunde
Dieses Training ist natürlich auch für Menschen mit Hund, die keine Beeinträchtigung haben, sondern Interesse und Spaß an neuen Lernmethoden besitzen. Das Gruppentraining findet immer mit gemischten Teilnehmern, d.h. beeinträchtigte und „gesunde“ Mensch-Hund-Teams, statt. Der Grund dafür ist, dass uns der Austausch und vor allem das Verständnis unter den verschiedenen Teilnehmergruppen sehr wichtig ist.
In unserer Beratung versuchen wir Ihnen hilfreich zur Seite zu stehen, sowie Fragen und Probleme schon im Vorfeld zu klären. Viele Menschen mit Beeinträchtigungen haben Angst sich einen Hund anzuschaffen, weil Sie der Auffassung sind dem Hund nicht gerecht werden zu können. Wir werden Ihnen Wege aufzeigen wie dieses möglich ist, so dass Sie ihrem Hund und sich selbst gerecht werden. Ebenso stehen wir Ihnen bei Vermittlungen zur Verfügung.
Das Training für angehende Therapiehunde ist für Menschen, die mit ihrem Hund in spezielle soziale Einrichtungen arbeiten möchten. Dieses Training findet immer mit dem Halter zusammen und in Einzelunterrichtseinheiten statt. Nach einem ausführlichen Vorgespräch wird ein spezielles Trainingsprogramm erstellt, wobei die Art des Trainings sich nach dem Gebiet, in dem der Hund eingesetzt werden soll, richtet.
2. Servicehundeausbildung
Vor der Ausbildung wird ein intensives Vorgespräch mit dem Halter geführt, um genau zu klären, welche Aufgaben der Hund später übernehmen soll und was der Halter selber bewältigen kann (Ressourcen des Menschen.)
Wir bilden den Hund nur gemeinsam mit seinem Menschen aus, dass heißt, dass der Halter unter unserer Anleitung und mit unserer Unterstützung seinen Hund selber trainiert.
So ist gewährleistet, dass ein Mensch-Hund-Team und kein Trainer-Hund-Team entsteht. Die Ausbildung findet in Einzel- und Gruppenunterricht statt.
3. Seminare und Workshops
Wir halten Seminare für Hundehalter (und welche, die es noch werden möchten), Pädagogen, Psychologen, Mediziner, Therapeuten, Logopäden, Tierärzte, Heilpraktiker, Selbsthilfegruppen und Menschen, die einfach interessiert und offen für etwas Neues sind.
Darüberhinaus können wir auch als Gastreferenten für Bildungsveranstaltungen gebucht werden (unter der Rubrik: „Aktuelles“ finden Sie mehr zu diesem Thema)
Unsere Workshops bestehen immer aus Theorie und Praxis. Denn erst lernt der Mensch, dann der Hund. In den Workshops stehen die Bereiche Kommunikation und Alltagssituationen im Vordergrund, aber auch Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz.
4. Therapiehund-Einsätze
Hausbesuche
Kindergärten und Schulen
Einsätze in Senioren- und Pflegeheime
Einsätze in Hospize
Anti-Angst-Training
Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter der Rubrik: „Therapiehund Sir Henry“
Bei unserer Arbeit werden wir von einer erfahrenen Hundetrainerin und ehemaligen Natural Dogmanship® - Instruktorin, sowie einer angehenden Sozialpädagogin unterstützt.
Ein Teil unserer Arbeit besteht darin, dass Henry als Therapiehund eingesetzt wird. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise:

Therapiehund Sir Henry
1. Hausbesuche
Wir besuchen Menschen mit den unterschiedlichsten Erkrankungen, die den Wunsch haben mit Sir Henry in Kontakt zu treten. Zur Zeit wird Henry überwiegend von Eltern mit schwerstkranken Kindern gebucht, aber wir haben keine Altersbeschränkung und machen keine Unterschiede.
2. Lehranstalten
Wir besuchen Kindergärten, Schulen und Kinderheime um den Kindern das Wesen des Hundes näher zu bringen und ihnen spielerisch den richtigen Umgang mit einem Hund zu zeigen. Die Sicherheit von Kindern ist uns sehr wichtig, darum versuchen wir auf diese Weise Fehler im Umgang mit, gerade fremden, Hunden im Alltag zu vermeiden.
3. Senioren- und Pflegeheime
Wir besuchen Senioren- und Pflegeheime, sowie Hospize. In den meisten Pflegeheimen ist das halten eigener Haustiere nicht erlaubt, daher freuen sich die Bewohner immer sehr, wenn sie einige Zeit mit Sir Henry verbringen dürfen.
4. Anti-Angst-Training
Dieses Training ist für Kinder und Erwachsene, die schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht haben oder ihre unbegründete Angst besiegen möchten.
Der Begriff „Servicehunde“ ist in Deutschland leider noch nicht in den Sprachgebrauch übergegangen. Bei uns ist eher der Begriff „Behindertenbegleithunde“ üblich, welchen wir bei Canida-Hilfe jedoch nicht verwenden. Ebenso verwenden wir den Begriff „Behinderung“ nicht, da ein Mensch mit einer Beeinträchtigung sich in seinem Leben nicht zwangsläufig „behindert“ fühlt.
Ein Servicehund ist für seinen Menschen ein ständiger Begleiter und Helfer. Er übernimmt bestimmte Aufgaben, um seinem Menschen den Alltag zu erleichtern. Dies wird individuell auf das Mensch-Hund-Team abgestimmt, denn so unterschiedlich die Erkrankungen sind, so unterschiedlich sind auch die Menschen.
In einem intensiven Vorgespräch wird zuerst besprochen, welche Anforderungen an den Hund gestellt werden, dass heißt, welche Aufgaben er im Alltag übernehmen soll und welche Aufgaben der Mensch selbständig bewältigen kann ( Ressourcen ). Daraufhin wird ein individueller Trainingsplan erstellt. Der Unterricht findet immer mit dem Halter zusammen in Einzel- und Gruppenunterricht statt.
Hinter dem Oberbegriff Servicehunde steckt viel mehr, als ein Gegenstände apportierender Hund, der seinem Menschen damit das Leben erleichtert. Darum unterscheiden wir bei unserer Arbeit:
- LpF-Hunde ( Lebenspraktische Fertigkeiten )
- vbM-Hunde ( Für Menschen mit vielfacher Beeinträchtigung )
- Signalhunde ( Für Gehörlose )
1. LpF-Hunde:
Die Ausbildung zum LpF-Hund ist für Menschen mit Hund, die eine motorische Störung haben, d.h., dass sie eingeschränkt oder gar nicht gehfähig sind oder die Motorik der oberen Extremitäten (Arme) betroffen sind.
Zu den Aufgaben eines LpF-Hundes gehört z.B.:
Apportieren
Erkennen verschiedener Gegenstände
Hilfe beim Einkaufen ( Wechselgeld entgegennehmen, Gegenstände aus den Regalen apportieren, Einkaufstasche tragen….)
Hilfe im Haushalt ( Licht an- und ausschalten, Türen / Schranktüren öffnen, Wäsche sortieren, Waschmaschine ausräumen, Telefon holen…)
NFH= Not-Fall-Hilfe ( Notfallknopf betätigen, Hilfe holen, Medikamente holen….)
Hilfe beim an- und auskleiden, sowie Unterstützung beim zu Bett gehen.
3. vbM-Hunde
Die Ausbildung zum vbM-Hund ist eine Kombination aus LpF-und Signalhund und ist für Menschen mit Hund, die eine vielfache Beeinträchtigung haben, z.B. nicht mehr gehfähig sind und gehörlos.
Zu den Aufgaben eines vbM-Hundes gehört z.B.:
Apportieren
Erkennen verschiedener Gegenstände (verbal und non-verbal)
Hilfe beim Einkaufen
Hilfe im Haushalt
NFH = Not-Fall-Hilfe
Hilfe beim an- und auskleiden, sowie Unterstützung beim zu Bett gehen.
Erkennen von verschiedenen Geräuschen
2. Signalhunde
Die Ausbildung zum Signalhund ist für gehörlose Menschen mit Hund. Zu den Aufgaben eines Signalhundes gehört z.B.:
Apportieren
Unterscheiden von verschiedenen Geräuschen ( Türklingel, Klopfen, der eigene Name wird gerufen, Wecker klingelt, Fahrradklingel, Auto… )
Erkennen verschiedener Gegenstände
Wir bilden keine Blindenführhunde aus, vermitteln Sie aber gerne an erfahrene Ausbilder weiter.
div class="header">Seminare / Workshops
Wir sind zur Zeit bei der Neubearbeitung unseres Seminar- und Workshopprogrammes, daher bitten wir Sie noch um etwas Geduld.
Für ihr Verständnis bedankt sich ihre Canida-Hilfe!
Henry und Anke als Gastreferenten in der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zum Thema „tiergestützte Pädagogik“.
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Bild 1: Anke und Henry mt Dozent Stephan Hagemann
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Bild 2: Henry sortiert Gegenstände
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Bild 3: Demonstration: Anke ist wütend, wie reagiert Henry?
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Bild 4: Demonstration: Henry soll auf Ankes Komando hin die Beute von einem Studenten nehmen. Wie man sieht würde Henry sich wesentlich wohler fühlen, wenn dieser fremde Mensch auch sein okay geben würde.
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Bild 5: Dozent und Student beim Raufen, nachdem die Frage aufkam: Was würde Henry machen? Na, wie man sieht – Nix!
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Bild 6: Nach erfolgreicher Arbeit wird die Beute geteilt!
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Bild 7: Zweiter Seminarbesuch mit dem Schwerpunkt Kommunikation.
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Bild 8: Während Anke unterrichtet versucht Henry Kontakt zu den Studenten aufzunehmen.
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Bild 9: Henry hat das Komando Down bekommen und hält so lange Blickkontakt bis Anke das Komando wieder auflöst.
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Canid Hilfe
Anke Krampe
Bertramstraße 12
28309 Bremen
Telefon : +(49) 0421 - 30 63 825
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| Verantwortlich für den Inhalt der Seiten ist Frau Anke Krampe. |
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